CareLit Fachartikel

Lösungsmöglichkeiten nach fehlgeschlagenen Osteosynthesen der Klavikula

Axel Jubel, Jonas Andermahr, Klaus E. Rehm · OP-Journal · 2004 · Heft 02 · S. 96-100

Dokument
857377
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
Axel Jubel, Jonas Andermahr, Klaus E. Rehm
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 20
Seiten
96-100
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Implantatlockerungen oder Brüchen nach einer Plattenosteosynthese einer Klavikulafraktur des mittleren Drittels besteht in der Regel die Indikation zur Reosteosynthese, um eine Verkürzungsfehlstellung oder eine Pseudarthrose zu vermeiden. Bei der Implantatwahl für die Reosteosynthese sollten vor allem die winkelstabilen Kleinfragmentplatten berücksichtigt werden. Dies gilt auch für die Refraktur und die Pseudarthrose nach einer Plattenosteosynthese. In diesen Fällen sollte zusätzlich zur stabilen Osteosynthese ein kortikospongiöser Beckenspan angelagert werden, der mit Minifragmentschrauben a…

Schlagworte

OP-Journal