Lösungsmöglichkeiten nach fehlgeschlagenen Osteosynthesen der Klavikula
Axel Jubel, Jonas Andermahr, Klaus E. Rehm · OP-Journal · 2004 · Heft 02 · S. 96-100
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei Implantatlockerungen oder Brüchen nach einer Plattenosteosynthese einer Klavikulafraktur des mittleren Drittels besteht in der Regel die Indikation zur Reosteosynthese, um eine Verkürzungsfehlstellung oder eine Pseudarthrose zu vermeiden. Bei der Implantatwahl für die Reosteosynthese sollten vor allem die winkelstabilen Kleinfragmentplatten berücksichtigt werden. Dies gilt auch für die Refraktur und die Pseudarthrose nach einer Plattenosteosynthese. In diesen Fällen sollte zusätzlich zur stabilen Osteosynthese ein kortikospongiöser Beckenspan angelagert werden, der mit Minifragmentschrauben a…