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Magnetresonanztomographie bei multipler Sklerose

M. Sailer, N. Bodammer, D. H. Miller · Klinische Neurophysiologie · 2000 · Heft S 1 · S. S33-S42

Dokument
857394
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M. Sailer, N. Bodammer, D. H. Miller
Ausgabe
Heft S 1 / 2000
Jahrgang 31
Seiten
S33-S42
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist die wichtigste bildgebende Untersuchung der multiplen Sklerose (MS). Sie besitzt eine hohe Sensitivität gegenüber pathologischen Veränderungen des Gehirns und des Rückenmarks. Die fehlende Spezifität dieser Untersuchung bedingt jedoch, dass für die Diagnose der MS in erster Linie klinische Kriterien maßgeblich sind. Longitudinale Untersuchungen mit MRT-Monitoring zeigen, dass mittels der MRT pathologische Veränderungen in vivo quantifiziert und im zeitlichen Verlauf beobachtet werden können. In kontrollierten klinischen Studien wurde aber eine schwache Bezi…

Schlagworte

Magnetic resonance imaging Multiple sclerosis Klinische Neurophysiologie