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Blick auf das gesamte System fehlt - Nach der Bürgerversicherung jetzt auch noch der Morbi-RSA

HOVERMANN, E.-M. · Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt · 2005 · Heft 4 · S. 43 bis 48

Dokument
85760
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt
Autor:innen
HOVERMANN, E.-M.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 11
Seiten
43 bis 48
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0948-3209
DOI

Zusammenfassung

Unter dem Datum des 15. Juli 2004 haben - mit siebenmonatiger Verspätung - das Institut für Gesundheitsund Sozialforschung (IGES) sowie die Professoren Karl Lauterbach und Jürgen Wasem einen Entwurf zu einem Endbericht vorgelegt, der sich im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) mit Klassifikationsmodellen für Versicherte im Risikostrukturausgleich (RSA) befasst - also mit dei morbiditätsorientierten Weiterentwicklung des RSA. Damit sollen die bisherigen basalen RSA-Kriterien des Altersund des Versichertenstatus um krankheitskostenbezogene Versichertengruppen erweitert werden…

Schlagworte

BEITRAEGE GESUNDHEIT THERAPIE BERLIN GESUNDHEITSWESEN BEVÖLKERUNG EINKOMMEN ARBEIT PATIENTEN REHABILITATION BEURTEILUNG POLITIK ZEIT DRUCK HÖHE PUFFER