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Reichweite des § 1357 I BGB bei privater KrankenhausbehandlungOLG Köln, Urteil vom 7. Oktober 1998 - 5 U 174/97

Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2005 · Heft 4 · S. 47 bis 49

Dokument
85766
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 9
Seiten
47 bis 49
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
1434-2618
DOI

Zusammenfassung

Das OLG Köln kommt in seinem Urteil vom 7. Oktober 1998 zu der Auffassung, dass die in einem vorformulierten Krankenhausaufnahmeantrag enthaltene Erklärung des Anmeldenden, für die Behandlungskosten gesamtschuldnerisch mit dem Patienten haften zu wollen, nach § 11 Nr. 14a AGBG unwirksam ist, falls der Anmeldende den Antrag lediglich als Vertreter des zu Behandelnden unterzeichnen wollte und nach dem äußeren Bild auch nur als solcher unterzeichnet hat.

Schlagworte

KRANKENVERSICHERUNG THERAPIE BUNDESGERICHTSHOF KOSTEN PRIVATBEHANDLUNG HÖHE ZULASSUNG PATIENTEN ZEIT ES GESUNDHEIT RECHTSPRECHUNG UNTERLAGEN ARCHITEKTUR SCHREIBEN BESCHEINIGUNG