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Präventive Maßnahmen bei demenziellen Erkrankungen

Laske, C.; Morawetz, C.; Buchkremer, G.; Wormstall, H. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2005 · Heft 5 · S. 1146 bis 1152

Dokument
85771
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Laske, C.; Morawetz, C.; Buchkremer, G.; Wormstall, H.
Ausgabe
Heft 5 / 2005
Jahrgang 102
Seiten
1146 bis 1152
Erschienen: 2005-05-20 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die demographische Entwicklung in Deutschland zeichnet sich durch einen prozentualen Anstieg alter Menschen in der Gesamtbevölkerung aus. Dies führt zu mehr demenziellen Erkrankungen. Präventive Maßnähmen zur Vorbeugung einer Altersdemenz sind auf unterschiedlichen Ebenen möglich. Studien belegen, dass moderne Antidementiva aus der Wirkgruppe der Acetylcholinesterase-Hemmer und Glutamat-Antagonisten nicht nur bei der Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT), sondern auch bei der vaskulären Demenz (VD) die Krankheitsprogression verlangsamen. Bei Langzeiteinsatz von nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAP), Cholesterinsenker…

Schlagworte

PRAEVENTION DEUTSCHLAND MENSCHEN DEMENZ KRANKHEITSPROGRESSION ANTIPHLOGISTIKA VITAMINE FOLSÄURE GERIATRIE ÄRZTE PRAXIS PRÄVALENZ PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE SCHWEIZ MIKROZIRKULATION