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Das Einstiegsgeld nach § 29 SGB II - oder von den Aporien moderner Gesetzgebung

Spellbrink, W. · Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2005 · Heft 5 · S. 231 bis 237

Dokument
85774
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt
Autor:innen
Spellbrink, W.
Ausgabe
Heft 5 / 2005
Jahrgang 14
Seiten
231 bis 237
Erschienen: 2005-05-15 00:00:00
ISSN
0941-7915
DOI

Zusammenfassung

Mit dem am 1. 1. 2005 In Kraft getretenen Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) - in der politischen Öffentlichkeit auch Hartz 4 genannt -, hat der Gesetzgeber die durch die Vorschläge der Hartz-Kommission aus dem August 2002 angestoßene und in der Agenda 2010 fortgesetzte Gesetzgebungstätigkeit auf dem Gebiet des Ar-beitsförderungsrechts vorerst abgeschlossen. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit der in § 29 SGB II vorgesehenen neuen Sozialleistung eines Einstiegsgelds. Dieses Einstiegsgeld kann der persönliche Ansprechpartner iSd § 14 SGB II (case manager) weitgehend ohne an gesetzliche Vorgaben gebunden…

Schlagworte

BEITRAEGE GESETZGEBUNG PERSONEN HÖHE KONSENS VERTRÄGE KULTUR EINKOMMEN HEIZUNG RISIKO STEUERN LEISTUNG SICHERHEIT ARBEITSLOSIGKEIT HOFFNUNG VERSTÄNDNIS