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Festbeträge für patentgeschützte Wirkstoffe im GKV-Modernisierungsgesetz

Reese, U.; Posser, H. · Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2005 · Heft 5 · S. 244 bis 249

Dokument
85776
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt
Autor:innen
Reese, U.; Posser, H.
Ausgabe
Heft 5 / 2005
Jahrgang 14
Seiten
244 bis 249
Erschienen: 2005-05-15 00:00:00
ISSN
0941-7915
DOI

Zusammenfassung

Das Gesundheitsmodernisierungsgesetz (GMG) hat durch die Neufassung des § 35 I a SGB V die Möglichkeit (wieder)eröffnet, Festbeträge für patentgeschützte Arzneimittel festzusetzen, wobei patentgeschützte Wirkstoffe, die eine therapeutische Verbesserung auch wegen geringerer Nebenwirkungen bedeuten, fest-betragsfrei bleiben. Am 15. 6. 2004 hat der Gemeinsame Bundesausschuss Entscheidungsgrundlagen1 der Festbetragsgruppenbildung für patentgeschützte Wirkstoffe (§ 35! und I a SGB V) gem. § 91 V 1 SGB V beschlossen und bekannt gemacht. Diese Entscheidungsgrundlagen werden vom Gemeinsamen Bundesausschuss als allgemei…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL NEBENWIRKUNGEN INDIKATION VORSCHRIFTEN NORM GESETZ BUNDESGERICHTSHOF VERSICHERUNGSTRÄGER ES GESUNDHEIT SCHREIBEN CHARAKTER INTENTION EXTENSION LOGIK ÄRZTE