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Fondaparinux als Alternative zu NMH in der Schwangerschaft
Stephanie Gräwert · Phlebologie · 2023 · Heft 01 · S. 6
Dokument
857798
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Schwangere Frauen haben ein besonders hohes Risiko für thromboembolische Ereignisse. Zur Thromboseprophylaxe und -behandlung wird in dieser speziellen Patientengruppe derzeit hauptsächlich niedermolekulares Heparin (NMH) eingesetzt. Es wirkt nicht teratogen und geht nicht mit einer Erhöhung des kindlichen Blutungsrisikos einher, da es die Plazentaschranke nicht überschreitet.
Schlagworte
Phlebologie