Strukturelle und funktionelle Veränderungen bei Demenzen DTI und fMRT Untersuchungen
T Meindl · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit der Magnet-Resonanz Tomografie (MRT) lassen sich Hirnstrukturen mit hoher räumlicher Auflösung ohne Strahlenbelastung darstellen. Die MRT stellt das Standardverfahren zur Hirnbildgebung dar. Strukturelle Veränderungen des Gehirns im Rahmen des physiologischen Alterns wie auch im Zusammenhang mit dementiellen Erkrankungen können mit hoher Präzision erfasst werden. Durch die Verwendung von Ultrahochfeld-MRT Scannern und moderner Sequenztechnik kann die strukturelle MRT um eine funktionelle Komponente ergänzt werden (funktionelle MRT, fMRT). Mit der funktionellen MRT kann die physiologische Hirnaktivität währen…