CareLit Fachartikel
Verzögerte Diagnosestellung und Therapieeinleitung aufgrund atypischer Erstmanifestation einer Multiplen Sklerose
E. Voss, M. Stangel · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft S 03 · S. S245-S247
Dokument
857921
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Wir berichten über einen Patienten mit einer atypischen Erstmanifestation einer Multiplen Sklerose (MS) mit einer autonomen Funktionsstörung. Erst 3 Jahre nach der Erstsymptomatik mit einer erektilen Dysfunktion und Blasenentleerungsstörung erfolgte nach Auftreten von Sensibilitätsstörungen eine neurologische Abklärung und es wurde schließlich die Diagnose einer MS gestellt. Nach Einleitung einer Behandlung mit Interferon β-1b kam es innerhalb von 3 Jahren zu keinem weiteren klinischen Schubereignis.
Schlagworte
autonome Funktionsstörung
erektile Dysfunktion
Multiple Sklerose
Interferon β-1b
autonomous dysfunction
erectile dysfunction
multiple sclerosis
Aktuelle Neurologie