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Sekundäre Knochentumoren und Pseudotumoren an der Wirbelsäule

A Baur-Melnyk · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05

Dokument
857947
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
A Baur-Melnyk
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-13 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Knochenmetastasen sind die häufigsten sekundären Knochentumoren an der WS. Es kann zwischen osteolytischen, osteoblastischen und gemischtförmigen Metastasen unterschieden werden. Diese haben ein unterschiedliches Erscheinungsbild und Sensitivitäten im Röntgen, CT, MRT, Szintigraphie und PET-CT. Das Röntgenbild liefert häufig falsch negative Ergebnisse im Nachweis. Die CT kann die Tumormatrix und das Ausmaß der ossären Destruktion feststellen. Zudem sollte eine Fraktur-Risikoabschätzung durch den Radiologen erfolgen. Die MRT ist die sensitivste Methode zum Nachweis von Metastasen, indem sie direkt die KM-Infiltra…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…