Radiologie der Cervix und des Uterus
U Mueller-Lisse · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Neben gynäkologischer Sonographie und Hysterosalpingographie setzt sich die Magnetresonanztomographie (MRT) von Cervix und Uterus durch. Das Grund-Protokoll umfasst i.v. Butylscopolamid/Glucagon (Vorsicht: Kontraindikationen!), GRE-Localizer (3 Ebenen), axiale, sagittale und coronare T2w FSE/TSE-Aufnahmen sowie axiale, T1w GRE/FLASH-(Atemanhalt-) oder SE/FSE/TSE-Aufnahmen ohne und mit Fettsignalsättigung (FS, Blutproduktnachweis). Bei V.a. Malignität sollten Abdomen und Becken zusätzlich mit KM-verstärkten axialen und coronaren T1w-Aufnahmen mit FS untersucht werden. Axiale, T2w HASTE/SSFSE-Aufnahmen zeigen Lage…