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Die pigmentierte villonoduläre Synovialitis (PVNS) als seltene Ursache von Gelenkbeschwerden – eine differenzialdiagnostische Übersicht

D Roggenland, W Pennekamp, SP Lemburg, V Nicolas, CM Heyer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05

Dokument
858029
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
D Roggenland, W Pennekamp, SP Lemburg, V Nicolas, CM Heyer
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-13 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die pigmentierte villonoduläre Synovialitis (PVNS) ist eine seltene Erkrankung (Prävalenz ca. 0,2/100.000 Einwohner), die häufig junge Patienten betrifft. Es handelt sich um eine ätiologisch unklare proliferative Erkrankung der Synovialmembran von Gelenken, Sehnenscheiden und Schleimbeuteln. Bei der PVNS sind bevorzugt Knie- (75%) und Hüftgelenke (15%) betroffen. Es werden zwei Subtypen der PVNS unterschieden: die diffuse und die fokale Form. Letztere ist auch als „noduläre Synovialitis“, „Riesenzelltumor der Sehnenscheide“ oder „fibröses Histiozytom des Synoviums“ bekannt. Die PVNS kann sowohl intra- wie extraa…

Schlagworte

PVNS Kernspintomographie Gelenk Diagnose RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…