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Lässt sich die Anzahl wiederholter Ultraschalluntersuchungen bei GDM limitieren ohne eine fetale Makrosomie zu übersehen?

U Schäfer-Graf, L Wendt, B Gaber, O Kilavuz, M Abou-Dakn, K Vetter · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
858107
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
U Schäfer-Graf, L Wendt, B Gaber, O Kilavuz, M Abou-Dakn, K Vetter
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Fragestellung: Messungen des fetalen Abdominalumfangs (AU) sind zu einem essentiellen Entscheidungskriterium für die Insulineinstellung bei Gestationsdiabetes geworden. Das ist mit einer vermehrten Anzahl von Ultraschalluntersuchungen (US) verbunden. Die Studie untersuchte, ob sich durch die Einbeziehung von maternaler Risikofaktoren für Makrosomie die Anzahl wiederholter US reduzieren lässt, ohne die Entwicklung von Makrosomie zu übersehen. Methoden: Bei 1914 Frauen mit GDM wurden bei Therapiebeginn gefolgt von US in 3-wöchigen Abständen 4478 US durchgeführt, im Mittel 2.0 (1–5) US pro Frau. Ergebnisse: Bei 515…

Schlagworte

Gestationsdiabetes Ultraschall Makrosomie Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie