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Das Beare-Stevenson-Syndrom–eine Kasuistik

M Weissensteiner, O Wagner, R Seimann, E Lechner, K Hroncek, G Wiesinger · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
858117
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Weissensteiner, O Wagner, R Seimann, E Lechner, K Hroncek, G Wiesinger
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Das Beare-Stevenson-Syndrom zählt zu den durch Mutationen im FGFR2-Gen hervorgerufenen Kraniosynostose-Syndromen. Es ist extrem selten, bisher sind nur einzelne Fälle in der Literatur beschrieben. Das Krankheitsbild ist autosomal dominant. Das Autreten erfolgte immer durch Spontanmutation, eine familiäre Häufung wurde bisher nicht beschrieben. Die im wesentlichen betroffenen Organe sind der knöcherne Schädel, das Gehirn, das Gesicht, die Augen, die Haut und der Anogenitalbereich. Die Patienten sind mental retardiert, die Lebenserwartung ist verkürzt. Kasuistik: Bei unauffälliger Familienanamnese und…

Schlagworte

Beare-Stevenson-Syndrom Choanalstenose Exophthalmus FGFR2 Mutation Kraniosynostose Mittelgesichtshypoplasie Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie