CareLit Fachartikel

Schlafstörungen im frühen Kindesalter

Kerstin Scholtes, Hortense Demant · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2009 · Heft 02 · S. 181-185

Dokument
858133
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Kerstin Scholtes, Hortense Demant
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 10
Seiten
181-185
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein- und Durchschlafstörungen in den ersten drei Lebensjahren zeichnen sich durch die persisitierende Unfähigkeit des jungen Kindes aus, ohne elterliche Hilfe (wieder) einzuschlafen. Es besteht ein Häufigkeitsmaximum des Auftretens im Säuglings- und Kleinkindalter. Diese Schlafstörungen im Sinne frühkindlicher Regulationsstörungen zeigen eine deutliche Tendenz zur Persistenz bis ins höhere Kindesalter mit anhaltendem Einfordern elterlicher Einschlafhilfen. Daneben können ab dem zweiten / dritten Lebensjahr abnorme Episoden von Verhaltensmustern oder physiologische Ereignisse im Schlaf oder im Übe…

Schlagworte

Ein- und Durchschlafstörungen frühkindliche Regulationsstörungen Pavor nocturnus Albträume PiD - Psychotherapie im Dialog