Die direkte MR-Galaktografie bei pathologischer Mamillensekretion: Ergänzung oder möglicher Ersatz der konventionellen Galaktografie?
E Wenkel, S Schwab, R Janka, K Melzer, MR Bani, R Schulz-Wendtland, M Uder · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2009 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Ziel der Studie war es, bei Frauen mit pathologischer Mamillensekretion den klinischen Stellenwert der direkten Magnetresonanzgalaktografie (dMRG) in Kombination mit der Magnetresonanzmammografie (MRM) im Vergleich zur konventionellen Galaktografie (KGal) zu evaluieren. Materialien und Methoden: 24 Frauen im Alter von 30–85 Jahren wurden in die Studie eingeschlossen. Die dMRG bestand aus einer sagittalen T1w 3D FLASH Sequenz (TR 21,0ms; TE 4,8ms; Matrix 512×512; Auflösung 0,4×0,4×2,0mm). Die KGal und die dMRG wurden geblindet und durch zwei Radiologen unabhängig voneinander beurteilt. Die räumliche…