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Venöse Thrombembolie, Protein S Mangel, Pille und Vitamin-K Antagonist: Fallbericht einer ungewöhnlichen Konstellation

S Wirth, U Kaufmann, JC Huber, P Frigo, J Ott · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 06

Dokument
858217
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Wirth, U Kaufmann, JC Huber, P Frigo, J Ott
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-06-17 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Diverse genetische Polymorphismen wie Antithrombin III-, Protein C- oder Protein S- Mangel und auch aPC-Resistenz erhöhen das Risiko für ein thrombembolisches Ereignis substantiell. Kombinierte orale Kontrazeptiva führen zu einer weiteren Risikosteigerung und sind bei genetisch belasteten Patientinnen sowie bei Patientinnen, die bereits eine Thrombose erlitten haben, prinzipiell kontraindiziert. Fallbericht: Wir präsentieren den Fall einer 28-jährigen Protein-S-defizienten Patientin, die nach tiefer Beinvenenthrombose mit 50% einseitigem venösem Verschluss und peripherer Lungenembolie über 4 Jahre…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde