CareLit Fachartikel
Spracherwerb, Sprachentwicklungsstörungen und Gehirn
T. Rinker · Pädiatrische Praxis · 2009 · Heft 07 · S. 482-489
Dokument
858225
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Wenn ein Kind auf die Welt kommt, hat es – bei normaler Entwicklung – ein Gehirn zur Verfügung, das bestens zum Sprache(n)lernen ausgestattet ist. Die bisherigen Studien zeigen, dass Verarbeitungsprozesse zwar mit der Zeit schneller und effizienter werden, aber im Wesentlichen die Anlage dafür bereits vorhanden ist. Gerade bei Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen sind diese Prozesse möglicherweise schon im frühesten Lebensalter gestört, was zu einem kumulativen Defizit im Laufe der ersten Lebensjahre führen kann.
Schlagworte
Spracherwerb
Sprachentwicklungsstörungen
Auditive Verarbeitung
language acquisition
language development disorders
auditory processing
Pädiatrische Praxis