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Die Bedeutung der superfiziellen Hämosiderose für die nicht invasive Diagnostik der zerebralen Amyloidangiopathie

J Linn, H Brückmann, S Greenberg · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10

Dokument
858344
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
J Linn, H Brückmann, S Greenberg
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-10-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Zerebrale Amyloidangiopathie (CAA) manifestiert sich klinisch typischerweise mit einer intrazerebralen Lappenblutung. Die definitive Diagnose einer CAA als Blutungsursache kann jedoch bislang nur histopathologisch gestellt werden. In Fallberichten wurde bei der CAA zusätzlich zu intracerebralen Makro- und Mikroblutungen im MRT eine superfizielle Hämosiderose beschrieben. Ziel unserer Studie war es deshalb, die Häufigkeit dieses MRT-Zeichens an einem histologisch gesicherten größeren Fallkollektiv zu bestimmen. Methoden: Uns lagen die MRT-Datensätze (inklusive T2*-Wichtung) von 29 Patienten mit…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie