Vergleichende Darstellung des perifokalen Ödems nach intrazerebraler Blutung mittels Computertomografie und Magnetresonanztomografie
B Volbers, D Staykov, A Dörfler, S Schwab, J Bardutzky · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund und Ziele: Die Entwicklung eines perifokalen Ödems (PÖ) nach intracerebraler Blutung (ICB) kann den raumfordernden Effekt der ursprünglichen Blutung vervielfachen und so den klinischen Verlauf maßgeblich beeinflussen. Aus bisherigen Untersuchungen gibt es Hinweise, dass die Ödemzunahme bis zu 14 Tage nach dem Akutereignis anhalten kann. In der Literatur werden sehr unterschiedliche Methoden zur Quantifizierung des PÖ anhand von Computertomografie (CT) und Magnetresonanztomografie (MRT) beschrieben, so dass die Ergebnisse dieser Untersuchungen nur schwer vergleichbar sind. Im Unterschied zum kontrastr…