Progrediente extraintestinale Manifestationen bei Morbus Crohn bei klinischer Remission
C Schulz, U von Arnim, D Küster, F Fischbach, P Malfertheiner · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2009 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Als extraintestinale Manifestationen des Morbus Crohn bezeichnet man Beteiligungen ausserhalb des Gastrointestinaltraktes, deren Assoziation mit der Grunderkrankung auf gleichen pathogenetischen Mechanismen beruhen. Als häufige Manifestationsorte sind bei Morbus Crohn die Haut, die Gelenke, die Leber und die Augen bekannt. Häufig sind extraintestinale Beteiligungen trotz beeindruckender histologischer und radiologischer Befunde asymptomatisch. Kasuistik: Ein 52-jähriger Mann mit 1999 erstdiagnostiziertem Morbus Crohn sowie einer im selben Jahr erstdiagnostizierten PMC ist aufgrund der Leberbeteiligu…