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Übernahmepflicht bei staatlicher Bedarfsausbildung ?

Baßlsperger, M. · Die Personalvertretung, Berlin · 2005 · Heft 7 · S. 213 bis 221

Dokument
85886
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Baßlsperger, M.
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 48
Seiten
213 bis 221
Erschienen: 2005-07-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Im Zuge von Verwaltungsreformen weichen staatliche Stellen von der bisherigen Übernahmenpraxis der ausgebildeten Nachwuchskräfte ab und nehmen keine oder nur einzelne Einstellungen trotz bestandener Laufbahnprüfung vor. Dies führt dazu, dass die Anwärter, mit ihrer speziellen ausschließlich auf die Bedürfnisse ihrer Behörden zugeschnittenen Ausbildung, eben wegen dieser Spezialisierung keine Chance besitzen, auf dem freien Arbeitsmarkt unterzukommen. Der Staat hat für die Ausbildung große Summen umsonst ausgegeben. Der Autor will mit seinem Beitrag eine Diskussion über die Fragen der Übernahmepflicht und eines S…

Schlagworte

FUEHRUNGSKRAFT POLITIK PRAXIS SPEZIALISIERUNG FORTBILDUNG ES GANG PERSONALENTWICKLUNG WERBUNG VERTRAUEN ARBEITSPLATZ LEISTUNG RECHTSPRECHUNG BERUFE SICHERHEIT LITERATUR