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Ertaubung bei Wiskott-Aldrich-Syndrom

A. Zwickl, S. Tauber, W. J. Issing · Pädiatrische Praxis · 2007 · Heft 04 · S. 291-295

Dokument
858895
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A. Zwickl, S. Tauber, W. J. Issing
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 86
Seiten
291-295
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Das Wiskott-Aldrich-Syndrom zählt zu den Phakomatosen. Die Vererbung erfolgt X-chromosomal rezessiv im Bereich Xp 11.3 - Xp 11.22. Klinische Manifestationen zeigen sich in Form einer Thrombozytopenie, eines Ekzems und einer Immunschwäche mit daraus resultierender Prädisposition für maligne Erkrankungen. Ein weiteres Kennzeichen der Erkrankung ist, wie von Aldrich 1954 beschrieben, eine rezidivierende Otitis media. PATIENT: Der geschilderte Fall handelt von einem 28-jährigen Patienten mit akuter Ertaubung links und seit 5 Jahren bekannter Surditas rechts. Vor 8 Jahren wurde eine Splene…

Schlagworte

Ertaubung Wiskott-Aldrich-Syndrom Phakomatose deafness Wiskott-Aldrich-syndrome phakomatosis Pädiatrische Praxis