CareLit Fachartikel

Dauertokolyse zwischen klinischer Praxis und evidence-based medicine

W. Rath · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 01 · S. 28-32

Dokument
858918
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Rath
Ausgabe
Heft 01 / 2007
Jahrgang 67
Seiten
28-32
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das primäre Ziel der Tokolyse bei vorzeitigen Wehen ist die Verlängerung der Schwangerschaft um mindestens 48 Stunden zum Abschluss der Lungenreifung und zur Verlegung der Schwangeren in ein Perinatalzentrum. Aber auch nach 48 Stunden besteht für diese Schwangeren ein hohes Risiko für das erneute Auftreten von Wehen. Die meisten Geburtshelfer setzen, vor allem bei Persistenz der Wehentätigkeit, die medikamentöse Tokolyse auch über 48 Stunden hinaus fort. Dabei ist unklar, ob eine Erhaltungs- oder Dauertokolyse („maintenance tocolysis“) über 48 Stunden hinaus einen signifikanten Effekt auf das per…

Schlagworte

Vorzeitige Wehen Dauertokolyse Tokolytika Effizienz klinische Empfehlungen Preterm labour maintenance tocolysis tocolytics efficacy clinical recommendations Geburtshilfe und Frauenheilkunde