CareLit Fachartikel

Erzeugung einer protektiven Ptosis bei Lagophthalmus infolge einer Facialisparese bzw. bei Hornhautproblemen

B Wabbels, P Roggenkämper · Klinische Neurophysiologie · 2008 · Heft 01

Dokument
858992
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
B Wabbels, P Roggenkämper
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-01-03 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Behandlung von Lidkrämpfen (essenzieller Blepharospasmus, Spasmus facialis) stellt die wichtigste Indikation für Botulinumtoxin in der Augenheilkunde dar. Die Induktion einer Ptosis ist bei dieser Behandlung eine unerwünschte Nebenwirkung. Im Gegensatz dazu ist die temporäre Ptosis bei Lagophthalmus bei Facialisparese (z.B. nach Operation eines Akustikusneurinoms) oder bei schlecht heilenden Hornhautulzera zum Schutz der Hornhaut ausdrücklich erwünscht und kann durch geeignete Injektionstechniken hervorgerufen werden. Methoden: Zur Induktion einer protektiven Ptosis werden 0,6 bis 0,8ml Botulinu…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie