Veränderungen eines pathologischen uterinen Dopplerbefundes im Schwangerschaftsverlauf und perinataler Ausgang
S Schrey, H Stepan, R Faber · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2008 · Heft 01
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Eine pathologische uterine Perfusion im zweiten Trimenon kennzeichnet ein Risikokollektiv hinsichtlich Präeklampsie und IUGR. Dabei können sich pathologische Dopplerbefunde der Aa. uterinae im weiteren Schwangerschaftsverlauf verbessern bzw. normalisieren. Ziel dieser Studie war es zu analysieren, inwieweit diese Dynamik den Schwangerschaftsausgang beeinflusst. Methodik: Die retrospektive Untersuchung umfasst 137 Patientinnen, die sich zur pränatalen Diagnostik im 2. Trimenon (18. bis 26. SSW) vorstellten. In die Studie eingeschlossen wurden alle Patientinnen, die einen pathologischen Dopplerbefun…