Kardiale Resynchronisationstherapie und Vorhofflimmern: Möglichkeiten und Grenzen
U C Hoppe · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2007 · Heft 06 · S. 276-280
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz treten häufig gemeinsam auf. Die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) verbessert bei schwerer systolischer Herzinsuffizienz und dyssynchronen Kontraktionen im Sinusrhythmus die Symptomatik und Prognose. Die CRT schützt dagegen nicht vor der Induktion von Vorhofflimmern. Wenn Vorhofflimmern auftritt, bleiben die günstigen Effekte der CRT erhalten, falls eine adäquate Kontrolle der Ventrikelfrequenz durch Betablocker und Herzglykoside erzielt werden kann. Während eine pharmakologische Herzfrequenzeinstellung bei Patienten mit paroxysmalem Vorhofflimmern und…