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Kardiale Resynchronisationstherapie und Vorhofflimmern: Möglichkeiten und Grenzen

U C Hoppe · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2007 · Heft 06 · S. 276-280

Dokument
859021
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
U C Hoppe
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Jahrgang 132
Seiten
276-280
Erschienen: 2007-02-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz treten häufig gemeinsam auf. Die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) verbessert bei schwerer systolischer Herzinsuffizienz und dyssynchronen Kontraktionen im Sinusrhythmus die Symptomatik und Prognose. Die CRT schützt dagegen nicht vor der Induktion von Vorhofflimmern. Wenn Vorhofflimmern auftritt, bleiben die günstigen Effekte der CRT erhalten, falls eine adäquate Kontrolle der Ventrikelfrequenz durch Betablocker und Herzglykoside erzielt werden kann. Während eine pharmakologische Herzfrequenzeinstellung bei Patienten mit paroxysmalem Vorhofflimmern und…

Schlagworte

Herzinsuffizienz kardiale Resynchronisation Vorhofflimmern biventrikuläre Stimulation heart failure cardiac resynchronization atrial fibrillation biventricular pacing DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift