CareLit Fachartikel
Knochenmetastastasen in CT, Szintigrafie und PET – klinische Implikationen
N.N. · Der Nuklearmediziner · 2021 · Heft 02 · S. 93
Dokument
859069
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
15 % der Frauen mit Mammakarzinomen bekommen Fernmetastasen, die oft die Knochen betreffen. Leitlinien empfehlen in erster Linie die kontrastverstärkte CT und 99 mTc-Skelettszintigrafe. Die 18F-FDG-PET wird meist nur als optionale Methode genannt. Dies sollte sich ändern, meint die niederländische Arbeitsgruppe: Die PET war in der retrospektiven Studie nicht nur aussagekräftiger, sondern änderte bei etwa jeder 6. Frau das klinische Management.
Schlagworte
Der Nuklearmediziner