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Bipolare Störung und Demenz: Vorbeugung durch Lithium?

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2021 · Heft 07/08 · S. 338-339

Dokument
859095
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07/08 / 2021
Jahrgang 89
Seiten
338-339
Erschienen: 2021-07-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Patienten mit bipolarer Störung scheinen ein erhöhtes Demenzrisiko zu haben. Für Lithium, immer noch Goldstandard in der Behandlung der bipolaren Störung, konnten neuroprotektive Effekte nachgewiesen werden. So wird vermutet, dass mit Lithium behandelte Patienten ein reduziertes Risiko für die Entwicklung einer Demenz haben könnten. In einer kürzlich veröffentlichten Metaanalyse wurde diese Annahme anhand der dazu existierenden Studien bestätigt.

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie