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FAP: Biopsie der Papilla Vateri bringt mehr Nutzen als Schaden

Katharina Franke · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2021 · Heft 08 · S. 818-820

Dokument
859168
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
Katharina Franke
Ausgabe
Heft 08 / 2021
Jahrgang 59
Seiten
818-820
Erschienen: 2021-08-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Die häufigste Malignom-Manifestation bei Patienten mit familiärer adenomatöser Polyposis (FAP) sind nach bereits erfolgter Kolektomie Tumoren des Duodenums. Die polypösen Veränderungen können auch periampullär lokalisiert sein, was im Fall einer Biopsie das Risiko einer Pankreatitis birgt. In den jüngsten US-amerikanischen Leitlinien wird daher von routinemäßigen Biopsien der Papille abgeraten – wohl zu Unrecht, wie eine aktuelle Studie zeigte.

Schlagworte

Biopsie Zeitschrift für Gastroenterologie