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The Genetics of Uveal Melanoma: Overview and Clinical Relevance

Aline Isabel Riechardt, Emine Kilic, Antonia M. Joussen · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2021 · Heft 07 · S. 773-780

Dokument
859180
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Aline Isabel Riechardt, Emine Kilic, Antonia M. Joussen
Ausgabe
Heft 07 / 2021
Jahrgang 238
Seiten
773-780
Erschienen: 2021-07-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie letzte Dekade zeichnet sich durch einen erheblichen Erkenntniszuwachs bez. der Genetik der uvealen Melanome aus. Es zeigte sich, dass das uveale Melanom grundlegende Unterschiede zu den nicht uvealen Melanomen aufweist und somit einen eigenständigen genetischen Subtyp darstellt. Im Vergleich zu anderen Tumoren weist das uveale Melanom eine geringe Mutationslast auf. Es finden sich wiederkehrende chromosomale Aberrationen mit Verlusten von 1p, 6q, 8p und 16q, Gewinnen von 6p und 8q sowie dem Vorliegen einer Monosomie 3. Als signifikant mutierte Gene konnten GNAQ, GNA11, PLCB4, CYSLTR2, MAPKAPK5…

Schlagworte

genetics uveal melanoma chromosomal aberration somatic mutation genetic evolution BAP1 tumour predisposition syndrome Aderhautmelanom uveales Melanom chromosomale Aberration genetische Evolution BAP1-Tumorprädispositionssyndrom Genetik Beratung Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde