CareLit Fachartikel

Aufgaben der Ergotherapie in der Sturzprävention bei älteren Menschen

Lindemann, U.; Schiele, A.; Tiedemann, A. · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2005 · Heft 6 · S. 6 bis 10

Dokument
85922
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Lindemann, U.; Schiele, A.; Tiedemann, A.
Ausgabe
Heft 6 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
6 bis 10
Erschienen: 2005-06-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Stürze sind folgenschwere Ereignisse im Leben älterer Menschen. Sie stellen oft den Beginn einer restriktiven Lebensführung mit Einschränkungen auf funktioneller und sozialer Ebene dar. Bei den über 65-Jährigen stürzen 30 % mindestens einmal im Jahr. Die Sturzhäufigkeit steigt pro Lebensdekade um 10 %. Das Kollektiv der Altenund Pflegeheimbewohner ist hiervon noch stärker betroffen. Hier stürzt jeder Zweite mindestens einmal pro Jahr. 10 % aller Sturzfolgen müssen medizinisch behandelt werden. Bei diesen 10 % handelt es sich bei der Hälfte um hüftnahe Frakturen oder um Frakturen anderer Lokalität (z. B. Oberarm,…

Schlagworte

REHABILITATION THERAPIE ERGOTHERAPIE HAUSBESUCH STURZ GERIATRIE LEBEN ANGST LEBENSQUALITÄT MENSCHEN NEUROPSYCHOLOGIE BERUFSGRUPPEN MOTIVATION TRAGEN BRILLEN RISIKO