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Orthognathe Chirurgie und CMD – was ist erwiesen?

Andreas Kolk, Benjamin Walch · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2021 · Heft 04 · S. 291-294

Dokument
859338
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Autor:innen
Andreas Kolk, Benjamin Walch
Ausgabe
Heft 04 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
291-294
Erschienen: 2021-12-01 00:00:00
ISSN
0020-0336

Zusammenfassung

ZusammenfassungKraniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) und deren Stellenwert für die orthognathe Chirurgie (OGC) wurden in den letzten Jahren kontrovers diskutiert. Das durch vielfältige Symptome gekennzeichnete Bild einer CMD hat funktionelle und psychogene Einflüsse und beeinträchtigt die Lebensqualität der Betroffenen. Ätiologie und Pathophysiologie der CMD sind nur teilweise verstanden; die Fluktuation der CMD-Symptome mit On- und Off-Phasen erschwert die Analyse unter Studienbedingungen. Ob OGC eine CMD verbessert oder gar verschlechtert ist die Kardinalfrage, die sich stellt und auf die dieser Übersichtsarti…

Schlagworte

Orthognathe Chirurgie Craniomandibuläre Dysfunktion Kiefergelenk Risikofaktoren orthognathic surgery craniomandibular dysfunction temporomandibular joint risk factors Chirurgie Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie