Omega-3-Fettsäuren in der Behandlung der gynäkologischen Onkologie
Olaf Katzler · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2021 · Heft 04 · S. 172-174
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungDas Mammakarzinom ist die häufigste Krebsart der Frau. Zu den Ernährungsrisiken, die die Karzinombildung begünstigen können, zählt u. a. ein gestörtes Omega-6/Omega-3-Verhältnis. Besonders die marinen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA weisen Antiangiogenese- und Antitumor-Eigenschaften auf. Studien zufolge verringert der Konsum von 85 g Fisch täglich das Risiko für Brust- und Darmkrebs deutlich. Allerdings muss der zunehmende Schadstoffgehalt von Fischen beachtet werden. Als Alternative bieten sich gereinigte Fisch- oder Algenöle an. In zahlreichen Studien mit Karzinomen unterschiedlicher Lokalisatio…