CareLit Fachartikel

AAA: routinemäßige AMI-Embolisation vor EVAR verbessert Outcome nicht

N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2023 · Heft 01 · S. 9-11

Dokument
859537
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gefäßmedizin Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2023
Jahrgang 10
Seiten
9-11
Erschienen: 2023-03-01 00:00:00
ISSN
2197-5922

Zusammenfassung

Die häufigste Komplikation nach endovaskulärer Reparatur (EVAR) infrarenaler abdomionaler Aortenaneurysmen (AAA) ist ein Typ-II-Endoleak. Die Vergrößerung des Aneurysmasacks, eine Aneurysmaruptur oder die Notwendigkeit offen chirurgischer Reparatur kann die Folge sein. Als starker Risikofaktor für Typ-II-Endoleaks gilt eine offene A. mesenterica inferior (AMI). Die Studie verglich das Outcome nach EVAR mit und ohne vorherige Embolisation der AMI.

Schlagworte

Aneurysmaruptur Gefäßmedizin Scan