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Karotisstenting: P2Y12-Hemmer reduzieren das Risiko periprozeduraler neurologischer Ereignisse

N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2023 · Heft 01 · S. 47-48

Dokument
859548
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gefäßmedizin Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2023
Jahrgang 10
Seiten
47-48
Erschienen: 2023-03-01 00:00:00
ISSN
2197-5922

Zusammenfassung

Um das Schlaganfallrisiko vor oder nach endovaskulären Karotis-Revaskularisationen zu reduzieren, empfehlen internationale Leitlinien die duale periprozedurale antithrombozytäre Therapie. Die Wirksamkeit der alleinigen Therapie mit P2Y12-Hemmern bei diesen Eingriffen wurde anhand von Daten aus 13 Jahren analysiert.

Schlagworte

Therapie Reduzieren Schlaganfallrisiko Endovaskulären Karotis-Revaskularisationen Empfehlen Internationale Leitlinien Duale Periprozedurale Antithrombozytäre Wirksamkeit Gefäßmedizin Scan