CareLit Fachartikel

Selbstbestimmung und FürsorgeDer Umgang mit Patientenverfügungen aus ärztlicher Sicht

Dörries, A. · Krankendienst, Freiburg · 2005 · Heft 6 · S. 129 bis 133

Dokument
85959
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankendienst, Freiburg
Autor:innen
Dörries, A.
Ausgabe
Heft 6 / 2005
Jahrgang 78
Seiten
129 bis 133
Erschienen: 2005-06-01 00:00:00
ISSN
0023-4486
DOI

Zusammenfassung

Seit einigen Jahren werden in der Öffentlichkeit und der Politik Fragen des Lebensendes intensiv diskutiert: Was ist sinnvoll? Was ist wünschenswert? Was ist menschenwürdig, was ist menschenunwürdig? Viele Menschen befürchten, dass sie, wenn sie ihre Entscheidungsund Einwilligungsfähigkeit verloren haben, medizinischen Behandlungen und Versorgungen ausgeliefert sind, gegen die sie sich nicht mehr wehren können. Sie sehen in einer Patientenverfügung die Möglichkeit, schriftlich niederzulegen, was sie möchten und was nicht. Damit soll ärztliches Handeln nicht gegen ihren Willen geschehen. Der folgende Beitrag stel…

Schlagworte

GESPRAECH PATIENTENVERFÜGUNGEN POLITIK MENSCHEN ROLLE VERHALTEN ÄRZTE PATERNALISMUS DIAGNOSTIK BEVÖLKERUNGSGRUPPEN SELBSTHILFEGRUPPEN GESUNDHEITSWESEN ORIENTIERUNG DOKUMENTATION LEBEN GEWISSEN