CareLit Fachartikel

Integrierte Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden: Die Fachkompetenz muss zum Patienten kommen

Gerber, V. · Pflegezeitschrift · 2005 · Heft 6 · S. 374 bis 375

Dokument
85968
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Gerber, V.
Ausgabe
Heft 6 / 2005
Jahrgang 58
Seiten
374 bis 375
Erschienen: 2005-06-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Integrierte Versorgung bedeutet laut Gesetzlicher Krankenversicherung (§ 140a) eine verschiedene Leistungssektoren übergreifende oder interdiszipinär-fachübergreifende Versorgung. In der Aufzählung möglicher Vertragspartner fehlt die Pflege. Dass das kein Grund ist, tatenlos zu bleiben, zeigt ein Blick nach Aurich. Seit kurzem gibt es dort ein Programm zur integrierten Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden. Die Besonderheit: Es wird weder von einem ärztlichen Spezialisten noch von einem Krankenhaus gesteuert, sondern von einem pflegerisch geleiteten KompetenzCenter (Kasten). Wie dies in der Praxis funkt…

Schlagworte

GESPRAECH INTEGRIERTE VERSORGUNG MENSCHEN PATIENTEN ES PRAXIS LEBENSQUALITÄT THERAPIE BEURTEILUNG AUFMERKSAMKEIT DIAGNOSTIK CHIRURGEN ÄRZTE ZEIT DEUTSCHLAND PFLEGEHEIME