CareLit Fachartikel

Zu den Einwänden der Krankenkasse bei stationärer Unterbringung eines psychisch Erkrankten

BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2005 · Heft 6 · S. 105 bis 108

Dokument
85983
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2005
Jahrgang 14
Seiten
105 bis 108
Erschienen: 2005-06-03 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die rechtlichen Aspekte der stationären Unterbringung eines psychisch erkrankten Versicherten und die Einwände der Krankenkasse bezüglich der Notwendigkeit dieser Behandlung. Es wird festgestellt, dass die Genehmigung des Vormundschaftsgerichts für die Unterbringung nicht automatisch den Vergütungsanspruch des Krankenhauses sichert, da die Krankenkasse die Erforderlichkeit der Behandlung anfechten kann. Die behandelnden Ärzte hielten die Fortsetzung der stationären Behandlung für notwendig, während die Krankenkasse alternative ambulante Behandlungen als ausreichend

Schlagworte

UNTERBRINGUNG KRANKENHAUS THERAPIE KRANKENKASSE ENTSCHEIDUNG KRANKHEIT PSYCHISCHE ZEIT VERHALTEN HÖHE SCHIZOPHRENIE PSYCHIATRIE WAHNVORSTELLUNGEN PATIENTEN KRANKENHAUSÄRZTE LEISTUNG