CareLit Fachartikel
Kein Zweifel an dem PatientenwillenDer Fall Terri Schiavo aus juristischer Sicht
Putz, W.; Steldinger, B. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2005 · Heft 6 · S. 426 bis 428
Dokument
85986
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Terri Schiavo ist kein Einzelfall. In Deutschland hat es viele ähnliche Fälle gegeben. Wer selbst entscheiden möchte, wie er in einer ähnlichen Situation behandelt wird, kann vorbeugen: durch eine Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Diese sorgen dafür, dass der eigene Wille durchgesetzt werden kann, sie entlasten aber auch die Angehörigen und Ärzte. Im folgenden Beitrag wird die Rechtslage aus der Sicht von zwei Juristen dargestellt, die selbst zahlreiche Terri-Schiavo-Fälle als Mandate betreut haben
Schlagworte
PATIENTENVERFUEGUNG
PATIENTENVERFÜGUNGEN
KRANKHEIT
DEUTSCHLAND
LOGIK
MENSCHEN
ÄRZTE
WAHRSCHEINLICHKEIT
TOD
ERNÄHRUNG
ENTZÜNDUNG
SCHOCK
ES
SICHERHEIT
LEBEN
KOMA