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Das Essener Dekuhitusprojekt1. Teil: Dekubitusrisiko, -prävalenz und -inzidenz amUniversitätsklinikum Essen

Lottko, B.; Maier, I.; Stausberg, J.; Bartoszek, G.; Dahlmann, C. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2005 · Heft 6 · S. 452 bis 455

Dokument
85991
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Lottko, B.; Maier, I.; Stausberg, J.; Bartoszek, G.; Dahlmann, C.
Ausgabe
Heft 6 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
452 bis 455
Erschienen: 2005-06-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Der Problem fall Dekubitus erfordert ein gemeinsames Vorgehen. Am Universitätsklinikum Essen setzt sich seit dem Jahre 2002 eine interdisziplinäre Projektgruppe, bestehend aus Ärzten, Informatikern, Pflegenden und Statistikern, mit diesem Problem auseinander. Gemeinsam haben sie sich zum Ziel gesetzt, die Versorgungsqualität zu verbessern und die Dekubitus-zahlen im eigenen Hause zu senken. Aus diesem Grunde erfolgt seit April 2003 eine Erhebung zur Dekubifusprävalenz, -inzidenz und zum -risiko. In diesem Beitrag werden erste Ergebnisse vorgestellt.

Schlagworte

UNIVERSITAETSKLINIK ESSEN AUFMERKSAMKEIT PATIENTEN BIOMETRIE EPIDEMIOLOGIE METHODIK RISIKOFAKTOREN RAUCHEN ÜBERGEWICHT SEPSIS HAUT DOKUMENTATION INZIDENZ HYPERTONIE STUHLINKONTINENZ