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Ist die moderne Dekubitustherapie unbezahlbar? Das Wirtschaftlichkeitsupdate 3. 0 mit der Kosfenanalyse der ambulanten Behapdluncj eines Dekubitalulcus

Sellmer, W.; Nickenig, D.; Knauer, K. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2005 · Heft 6 · S. 476 bis 485

Dokument
85997
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Sellmer, W.; Nickenig, D.; Knauer, K.
Ausgabe
Heft 6 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
476 bis 485
Erschienen: 2005-06-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Die Diskussionen über Druckgeschwüre und ihre Therapie nehmen oft eine ganz andere Wendung als die über andere problematische oder chronische Wunden: Schuld und Schadensersatz sind offensichtlich untrennbar mit dem Krankheitsbild Dekubitus verwoben. Erst in einer späteren Phase der Betrachtung geht es dann um den eigentlich Betroffenen -den Patienten mit seiner Wunde. Und nicht selten leben dann, zum Beispiel bei der Frage, wie ein Druckgeschwür Grad IIIA nach Seiler richtig und erfolgreich zu versorgen ist, alte Mythen wieder auf: Zinkpaste, Heilsalben, Enzyme oder Jod, wissen dann einige Kollegen aus ihrer lan…

Schlagworte

WUNDE KOSTEN THERAPIE PFLEGEPERSONAL WUNDVERBAND DEKUBITUS SCHULD SCHADENSERSATZ PATIENTEN ENZYME ÄRZTE DEUTSCHLAND ES WISSEN LEITLINIEN PRAXIS