CareLit Fachartikel

Gruppenheime statt WaschstraßenDie stationäre Pflege in Japan vier Jahre nach Einführung derjapanischen Pflegeversicherung

Klie, T.; Oka da, S. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2005 · Heft 7 · S. 538 bis 540

Dokument
86009
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Klie, T.; Oka da, S.
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
538 bis 540
Erschienen: 2005-07-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Denkt man an Japan, denkt man an eine hoch technisierte Welt Auch in der Altenpfiege ist das Bild des japanischen Roboters, der unermüdlich alte Menschen wäscht und füttert, vorherrschend. Dabei sieht die Realität ganz anders aus. Ein neuer Heimtyp hat Konjunktur: Immer mehr japanische Menschen mit Demenz werden in so genannten Gruppenheimen betreut. Care-Manager begleiten die Pflegebedürftigen und überwachen die Pflegeund Versorgungsqualität. Ein interessanter Blick in die Pflegewelt eines fernen Landes

Schlagworte

JAPAN PFLEGEVERSICHERUNG PFLEGE DEMENZ ALTENPFLEGE PFLEGEHEIME MENSCHEN ZIELE FURCHT DEUTSCHLAND PERSONEN ES HÖHE ROBOTER KULTUR REHABILITATION