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Bandscheiben- und Wirbelkörpervolumenänderungen nach dorsaler Instrumentierung

J. W.-P. Michael, S. Fürderer, T. Fluhr, P. Eysel · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2007 · Heft 04 · S. 483-487

Dokument
860192
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
J. W.-P. Michael, S. Fürderer, T. Fluhr, P. Eysel
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 145
Seiten
483-487
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Auch heute noch bestehen unterschiedliche Ansichten hinsichtlich des Repositionsverlustes der angrenzenden Bandscheibe nach Fraktur und anschließender dorsaler Instrumentierung. Es besteht weiterhin Uneinigkeit über die Resektion der Bandscheibe mit der sich daraus entwickelnden Notwendigkeit der interkorporellen Fusion. METHODE: In diesem Zusammenhang wurden Frakturen des thorakolumbalen Überganges und Versorgung mittels bisegmentaler dorsaler Instrumentierung von BWK11 auf LWK1 bzw. BWK12 auf LWK2 untersucht. Es erfolgten sagittale MRT-Schichten (T1-, TE-, T2-Wichtung) mit einer Standards…

Schlagworte

Wirbelkörperfraktur Kernspintomografie Volumenänderung Planimetrie dorsale Instrumentierung spinal fracture magnetic resonance imaging volume change planimetric measurement posterior fusion Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie