CareLit Fachartikel

Weichteildefekte an der Streckseite der Hand durch Paravasate im Rahmen systemischer Chemotherapien - chirurgische Therapieoptionen

H.-G. Damert, O. Lenz-Scharf, S. Altmann, W. Schneider · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2007 · Heft 06 · S. 409-413

Dokument
860196
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
H.-G. Damert, O. Lenz-Scharf, S. Altmann, W. Schneider
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
409-413
Erschienen: 2007-12-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Applikation von Chemotherapeutika im Rahmen systemischer Chemotherapien wird nicht selten über periphere Venenverweilkanülen vorgenommen. Bei Dislokation der Kanüle oder Perforation der Vene kommt es zu einem Extravasat des Zytostatikums. Diese Komplikation tritt in ca. 0,1 - 6 % der intravenösen Chemotherapien auf und wird oft erst nach Verabreichung größerer Mengen bemerkt. Je nach Aggressivität der applizierten Substanzen kann es zur Ausbildung unterschiedlich großer Defekte kommen. Während in seltenen Fällen die konservative Therapie ausreicht, ist in anderen Fällen eine umgehende chirurg…

Schlagworte

Chemotherapie Paravasate Defektdeckung Weichteildefekte Hand chemotherapy extravasal application defect closure soft tissue defects Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie