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Lebensbedrohliche intrakranielle Blutung in der 28. Schwangerschaftswoche als Folge einer Autoimmunthrombozytopenie - Ein Fallbericht

T. Fink, H. Sedlaczek, D. Nguyen, W. Blau, C. Jackisch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 08 · S. 873-877

Dokument
860207
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T. Fink, H. Sedlaczek, D. Nguyen, W. Blau, C. Jackisch
Ausgabe
Heft 08 / 2007
Jahrgang 68
Seiten
873-877
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Autoimmunthrombozytopenie wird in eine akute, vor allem bei Kindern auftretende, und in eine chronische Form unterteilt. Die chronische Form des Erwachsenenalters tritt mit einer Inzidenz von 2 - 3 pro 100 000 Erwachsenen pro Jahr auf. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 56 Jahren. Ein Auslöser der Erkrankung ist nicht bekannt. Wir berichten über den Fall einer 24-jährigen italienischen Primigravida in der 28. Schwangerschaftswoche mit den Symptomen einer Präeklampsie und eines fulminanten HELLP-Syndroms mit Lungenödem, die aus vitaler mütterlicher Indikation per Sectio caesarea entbunden…

Schlagworte

intrakranielle Blutung Autoimmunthrombozytopenie HELLP‐Syndrom Präeklampsie Morbus Werlhof intracranial bleeding immune thrombocytopenic purpura HELLP‐syndrome preeclampsia Geburtshilfe und Frauenheilkunde