CareLit Fachartikel

Verbesserte Stresstoleranz durch Süßigkeiten? Untersuchungen zur kardialen autonomen Regulation nach Glucoseaufnahme bei Patienten mit Risikofaktoren für eine Herzinsuffizienz (HI)

B Stanske, A Siegert, A Cordes, MM Kochen, R Wachter, B Pieske, C Herrmann-Lingen · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2007 · Heft 03

Dokument
860322
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
B Stanske, A Siegert, A Cordes, MM Kochen, R Wachter, B Pieske, C Herrmann-Lingen
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-03-29 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Hintergrund: Stress ist ein wichtiger kardiovaskulärer Risikofaktor u.a. infolge einer Veränderung der autonomen Regulation. Süßigkeiten führen oft zu einer subjektiven Beruhigung, aber kann dies auch objektiv bestätigt werden? Ziel: Bestimmung des Effekts von Glucoseaufnahme auf die kardiale autonome Regulation bei kardiologischen Patienten [Pat]. Methoden: Bei 110 Pat (57 m., 53 w.; Alter: 65±7a) wurden während verschiedener Testphasen (Taktatmung (6/min), Rechentest, Ironson Anger Recall Test, Entspannungsphase) eine kontinuierliche EKG- und Blutdruckaufzeichnung sowie eine Impedanzkardiographie mit Berechnun…

Schlagworte

Glucose Kardiale autonome Regulation Stresstoleranz Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie