CareLit Fachartikel

Eine ambulante Stabilisierungsgruppe zur Verbesserung der Emotionsregulation bei komplexen posttraumatischen Störungen

Christoph Müller, Maria Teschner, Herbert Assaloni, Bernd Kraemer, Ulrich Schnyder, Michael Rufer · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2007 · Heft 09/10 · S. 364-372

Dokument
860328
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Christoph Müller, Maria Teschner, Herbert Assaloni, Bernd Kraemer, Ulrich Schnyder, Michael Rufer
Ausgabe
Heft 09/10 / 2007
Jahrgang 57
Seiten
364-372
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen nach traumatischen Kindheitserfahrungen haben häufig ein ausgesprochenes Defizit in ihren Möglichkeiten zur Selbstberuhigung und Impulskontrolle, sodass der Stabilisierungsphase in der traumazentrierten Psychotherapie eine besondere Bedeutung zukommt. In vielen stationären Einrichtungen wurden in den letzten Jahren traumatherapeutische Stabilisierungsgruppen eingeführt. Trotz der ökonomischen und therapeutischen Vorteile von Gruppentherapien fehlen solche Angebote hingegen in der ambulanten Versorgung weitgehend. Wir präsentieren ein neu entwickeltes G…

Schlagworte

traumatic stress disorders child abuse group psychotherapy outpatients adult Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie