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Progressive supranukleäre Paralyse (PSP)

J. Schwarz, G. Arnold, I. Csoti, W. Fogel, M. Oechsner, P. Urban, U. Walter, A. Storch · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft S 1 · S. S25-S27

Dokument
860331
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
J. Schwarz, G. Arnold, I. Csoti, W. Fogel, M. Oechsner, P. Urban, U. Walter, A. Storch
Ausgabe
Heft S 1 / 2007
Jahrgang 34
Seiten
S25-S27
Erschienen: 2007-09-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die progressive supranukleäre Paralyse (PSP) ist eine seltene neurodegenerative Erkrankung, die eine wichtige Differenzialdiagnose des Morbus Parkinson darstellt. Die meisten Patienten zeigen eine charakteristische Symptomatik (Richardson Syndrom), die durch ein symmetrisches hypokinetisch-rigides Syndrom, eine vertikale Blickparese, Stürze im ersten Erkrankungsjahr, Dysphagie, Sprechstörung und ein fehlendes Ansprechen auf L-DOPA geprägt ist. Daneben gibt es auch eine atypische Variante, die klinisch nur sehr schwer von einem Morbus Parkinson unterschieden werden kann. Letztere Variante (die PSP…

Schlagworte

Progressive supranukleäre Paralyse PSP Neuropathologie klinische Symptomatik progressive supranuclear palsy neuropathology clinical syndrome Aktuelle Neurologie